Immer wieder begegnet man Menschen in seinem Leben, welche einem nach gewisser Zeit große Enttäuschung liefern. Woran liegt es, dass man sich scheinbar des Öfteren in Menschen täuscht? Woran liegt es, dass Menschen anderen Menschen nichts gönnen? Woran liegt es das Menschen einem das Gefühl schenken, das man ihnen Vertrauen könne und dann stellt sich heraus, dass dieses in keinster Form vorhanden ist? Diese Fragen stelle ich mir immer wieder mal, denn ich war der Ansicht dass ich im Laufe meiner Jahre eine gewisse Menschenkenntnis in mir trage. Aber dem sei nicht so, denn es wird sie einfach immer geben und jeder für sich hat seine eigene Art, Dich für sich zu gewinnen. Mein Partner sagt mir immer dass ich niemandem vertrauen darf und dass ich dann gewissermaßen ruhiger leben werde. Aber scheinbar hat sich diese Schwachstelle zu tief in meinen Charakter gebohrt, sodass ich es erst hinterher spüre, worauf ich wieder reingefallen bin.

Wie ihr inzwischen habt erlesen können, bin ich ein Mensch der sehr viele Dinge hinterfragt. Ich meine zum Beispiel folgende Situationen. Menschen sind dabei eine großartige Idee umsetzen zu wollen und benötigen in alle Richtung Hilfe, dass sie diesen Gedanken in keinem Fall alleine umgesetzt bekommen. Man hilft also sehr gerne und macht dies neben seinem Alltag! Nach einem Tag Vollzeitjob und anschließend der jeweiligen Verantwortung gegenüber seinen Kindern, nimmt man sich diese Zeit einfach abends. Und das nur aus einem Grund, weil man Potenzial erkennt und gerne hilft. Und selbstverständlich weil man etwas dafür erhält. Gut, gemacht getan und egal welche Zeit dafür drauf ging spielt am Ende keine Rolle mehr.

Detaillierter möchte ich darauf auch gar nicht eingehen, denn hinzukommt eben die Enttäuschung der eigenen Menschenkenntnis. Auch die beweist wieder das der Mensch oftmals nur dann gut zu Dir ist, wenn er Deine Schwachstellen entdeckt hat und genau weiß, das er Dich für gewisse Dinge benötig. Aber wie merkt man das rechtzeitig? Zum einen habe ich in jedem Fall daraus gelernt und wenn eines für mich feststeht, dann ist es die Tatsache dass man in keinem Fall, Beruf und Freundschaft vereinbaren sollte. Versucht es immer voneinander zu trennen, denn es gibt am Ende oftmals Schwierigkeiten und man möchte wegen keinem Geld der Welt eine Freundschaft aufgeben müssen. Zumindest sehe ich das so..

Versucht ebenso, wie ich es seid Jahren versuche..nicht allen Menschen sofort Euer Glauben zu schenken. Ihr erspart Euch einfach gemeine Worte und Taten und sucht vielleicht noch am Ende die Schuld bei Euch selbst.. Denn auch das trifft auf mich zu. Aufgrund der Vielzahl an Menschen, von denen man mal verletzt wurde, minimiert sich mein Glauben an die richtige Freundschaft. Man muss keine 10 Freunde haben und denken es sei richtig, die „Masse“ neben sich zu tragen. Nein, es ist richtig. wenige aber dafür ehrliche Menschen an seiner Seite zu wissen. Es gibt sie nicht häufig und deshalb kann es vielleicht ein wenig dauern, bis Ihr diese Worte teilen könnt. Aber glaubt mir bitte, sie werden kommen und an Eurer Seite bleiben. Ihr dürft nicht suchen! Lasst Euch finden,

in Liebe und Dankbarkeit für Eure Zeit auf meinem Blog, Tini Kroos.

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