Die Trennung



Immer wieder tritt die Situation ein, das Eltern sich trennen und in den meisten Fällen mag dieses auch die richtige Entscheidung sein. Eine Entscheidung, welche für alle Parteien die richtige zu sein scheint. Allerdings ist es in vielen Trennungen so, dass einer der beiden Parteien leidet und nicht mit der Situation zurechtkommt. Sprich, er wird kaum in der Lage sein entsprechende Regeln zu erstellen, betreffend der Zukunft. Wie auch? Wenn das Herz und der Verstand in keinster Weise zur Ruhe gekommen sind und man erstmal für sich selbst einen Weg suchen muss, um mit diesem Ergebnis leben zu können.

Hier entstehen Fehler



Zwischen diesem Gefühlschaos besteht allerdings die Gefahr, das man beginnt nicht zum Wohl des Kindes zu handeln. Leider! Rache, Eifersucht und der Drang des Besitzes nehmen einen Platz ein, welcher nichts Weiteres zulässt. Man beginnt Fehler zu machen und unüberlegte Handlungen zu vollziehen. Dabei zerstört man damit nicht nur den Umgang zwischen den Eltern, welcher in nahe Zukunft von enormer Wichtigkeit ist, sondern auch das Herz des Kindes. Kinder sehen bis zu einem gewissen Alter, einfach keine "schlechte" Mama oder einen "schlechten" Papa und lieben beide abgöttisch. Sie wollen Mama und Papa bei sich haben und nun nicht plötzlich auf einen der beiden verzichten

Ein Schmerz reicht!



Was ich damit sagen will, ist der Fakt, das eine Trennung schon schlimm genug ist und Kinder niemals Defizite im Bereich der Liebe zu ihren Eltern tragen. Der Zeitpunkt wird kommen und sie werden ihr Denken evtl. anpassen/ formen und gar korrigieren, aber bis dahin sollte man stets versuchen seine Vorbildfunktionen zu manifestieren. Auch ich habe damals, nach einer langen Beziehung meine Emotionen vor die Entscheidung gestellt und dadurch viele Tränen/ Wut und gemeine Momente zugelassen. Ich habe etwas erwirken wollen, was es nicht gibt. Habe gebettelt und immer wieder Abfuhren erhalten.. Heute sage ich mir, das der Tag kommen wird und packe das Thema schnell wieder weg.

Ich habe daraus lernen dürfen



Ich habe ebenso meine Emotionen mit einfließen lassen und oftmals über einen Menschen geschimpft, da er meinem Kind weh getan hat. Aber am Ende habe ich lernen dürfen, dass dieses nichts bringt. Weder für meinen Sohn noch für mich. Wir können nichts erzwingen und ändern. Ich übergebe es der Zeit und dem Schicksal, denn ich bin mir sicher, dass jeder das erhält was er verdient hat.

Mein Rat, auch wenn es schwer ist!



Versucht deshalb eine Trennung immer so zu vollenden, dass es am Ende zum Wohle der Kinder ausgerichtet ist. Streitet niemals um die Kinder, denn Ihr seid beide Eltern und Eure Kinder lieben Euch als Eltern und nicht nur als Mama oder Papa. Bitte versucht immer daran zu denken und vielleicht im Vorfeld immer mit Eurem Partner zu reden. Setzt Eure Kinder nicht vor vollendete Tatsachen. Ein Gespräch und wenn es möglich ist, faire Regelungen? Tun den Kindern auch weh, da es in einer anderen Kombination stattfindet. Aber es ist niemals so schmerzhaft, als wenn Mama und Papa sich hassen und das Kind hin.- und her gereicht wird. Ihr habt Eure Kinder aus Liebe gezeugt! Also bitte versucht ihnen auch weiterhin Liebe zu schenken, egal wie !!

Vielen Dank auf meinem Blog, Tini.


Trennung ist ein großer Begriff, welcher detailliert verlaufen kann. Trennt man sich von einem Tier, von einer Freundschaft oder gar von seinem Partner. Jeder Bereich verläuft anderes –schmerzvoll-. Viele Menschen, lieben und leben für Ihr Tier. Was in keinster Weise verwerflich ist. Im Gegenteil.. Allerdings bin ich der Ansicht, dass es nicht mit dem Verlust eines Menschen zu vergleichen ist. Jetzt bekomm ich sicher einige virtuelle, böse Gesichter zugeworfen. Aber das ist nun mal meine Meinung/ Ansicht.

Die Liebe zu einem Tier



Ich muss jedoch hier stehen lassen, dass die Liebe und der Verlass auf ein geliebtes Tier, nichts mit der Liebe von einem Menschen gleicht (wenn man seine Kinder nun außen vor lässt). Menschen sind auf dem Weg, sich bestens zu zerstören und ganz legitim, in welche Richtung wir schauen, sie werden egoistischer-,gefühlskälter und unachtsamer.

Der Mensch - ein Egoist -



Niemand, bzw. nur noch wenige Menschen haben Zeit und Gedanken, für andere Menschen. Die Vielzahl wieder rum, ist stets mit sich selbst beschäftigt. Sei es in finanzieller Form, beruflich oder im materiellen Bereich. Was aber mit der heutigen Gesellschaft und nicht mit hässlichen Charakteren zu tun hat. Diese Charaktere passen sich dem ganzen System an und wählen den einfachsten Weg- den Strom-. Immer eben mit und schauen, dass man in keiner Form zu kurz kommt.

Der Verlust, eines geliebten Menschen



Reden wir aber von der Trennung eines geliebten Menschen, kann das schon ziemlich heftige Auswirkungen haben. Selbstverständlich sei der Grund dessen, hier stets bedacht. Trennt man sich, trotz zahlreicher Gefühle und Gemeinsamkeiten, kann das sehr weh tun. Man hat vielleicht über Jahre die Ansicht gehabt, dass man seinem Gegenüber etwas bedeutet. Das man stets durch Dick-und dünn gehen kann, komme was wolle.

Stellt man aber fest, dass man einfach ersetzt wurde oder Streitereien sich immer wieder blicken lassen und einfach nicht zu beseitigen sind, kann das ebenso sehr weh tun. Das richtige Konzept, für diese Prozesse habe ich leider nicht und ich gehe auch soweit, sagen zu können, dass es dieses auch nicht gibt! Letztendlich macht eine Beziehung doch etwas ganz anderes aus.. Liebe, Zusammenhalt und vor allem aber die Ehrlichkeit und der gegenseitige Respekt.

Trennung einer Freundschaft



Meine lieben.. Dieses Thema habe ich schon einmal angesprochen und möchte es dennoch hier festhalten. Bedenkt bitte immer, warum Ihr eine Freundschaft negiert. Tut Ihr es aus Bock, Eifersucht, Enttäuschung? Wichtig ist auch in diesem Bereich, immer der Grund. Beendet keine Freundschaft, da ich dem anderen weh tun wollt.

Beendet auch keine Freundschaft, weil Ihr mal unterschiedlicher Meinung seid. Es kann immer etwas geschehen und diesen Streit ungeklärt im Raum stehen lassen. Ihr werdet Eurer Leben nicht mehr froh, wenn dieser Fall eintritt. Räumt lieber ein paar „Ruhe-Zeiten“ ein und sorgt dafür, dass Ihr wieder runter kommt. Ich kann ein Lied darüber schreiben, denn auch ich habe es lernen dürfen. Natürlich aufgrund gewisser Erfahrungen.. Leider ist nur diese, die optimale Lehrweise. In diesem Sinne.. Eure Tini


Den einleitenden Text habe ich bewusst so erfasst, denn es gibt immer wieder Fälle, in denen ich an jeglicher Kompetenz der Eltern zweifle. Angenommen ein Elternpaar trennt sich; wie oft kommt es vor, dass diese dann anschließend einer Meinung sind, bezüglich Ihrer zukünftigen Handlungen betreffend etwaige Entscheidungen der Kinder? Richtig, sehr selten. Und warum? Richtig, weil ein Elternteil in den meisten Fällen nicht mit der Trennung hat zu Recht kommen können und somit viel zu viele Emotionen mit im Spiel sind. Sprich den richtigen Weg für die Kinder zu finden, negiert sich von selbst.

..bevor es zu spät ist..



Wenn ein Elternteil unter der Trennung leidet, kann man davon ausgehen das diese nicht besonders fein geregelt wurde bzw vonstattenging. Und wenn dieses der Fall ist, sind realistische und korrekte Entscheidungen nur schwer zu treffen. Aber ich gehe nicht ganz da mit und das kann ich auch ohne Schwierigkeiten definieren.

Eure Kinder können rein gar nichts, für Eure Probleme. Eure Kinder können Erstrecht nichts dafür, wenn Ihr zu keiner Einigung kommt. Ihr solltet bitte immer stets an deren Herzen und Gedanken denken. Wenn Mama oder Papa keinen Platz im Alltag erhalten, ist schon gravierend genug. Da muss man nicht noch zusätzlich verbale Äußerungen von sich geben, nur um dem anderen Part eins auszuwischen.

Lasst es niemals an den Kindern aus, Ihr werdet die Quittung dafür erhalten



Man darf schon gar nicht die Kinder mit einbeziehen und denen irgendwelche Unwahrheiten erzählen, nur damit Dein Leid verringert wird. Man kann sich gar nicht vorstellen, was in deren Köpfen vorgeht, wenn sie plötzlich beigebracht bekommen, wie schrecklich Mama oder Papa doch nun plötzlich sein soll. Sie erhalten gar keine Chance selbst verarbeiten zu können, weil sie das Leid des Elternteiles zu spüren bekommen. Denkt man als Elternteil nicht soweit? Nein, vieles kommt erst später.. Später, wenn es einem selbst besser geht, fängt man erst an, über Fehler nachzudenken und genau da liegt das Problem.

Fern ab, von eigenen Emotionen handeln



Zugegebenermaßen ist es natürlich ein Wunschdenken, wenn alle Trennungen harmlos und in völliger Übereinstimmung verlaufen. Das dies nicht immer geht, ist auch mir bewusst .. Schließlich kann ich mittlerweile auch ein Lied darüber schreiben, was man in gewissen Situationen hätte anders machen müssen. Jedoch habe ich nie das Wohl meiner Kinder vergessen. Merkt Euch immer einen Satz! Jede Frau und auch jeder Mann ist (so blöd es klingen mag) ersetzbar. Es wird eine neue Liebe kommen, eine Liebe welche erwidert wird und angenommen scheint. Aber Eure Kinder?! Die sind niemals ersetzbar und werden Ihr Leben lang an Eurer Seite stehen und zu Euch hinauf schauen.

Lebt Euren Kindern das vor, was Ihr Euch von ihnen wünscht



Wenn Ihr eine Beziehung oder Ehe führt, in welcher keinerlei Harmonie mehr herrscht oder liebe Worte den Tag füllen, dann sei auch diese in Frage zu stellen. Eure Kinder lernen von Euch und Eurem Handeln. Wenn Ihr Ihnen also eine Familie vorlebt, welche ohne Liebe fundiert, dann werden auch sie später dieses Leben leben. Sie kennen es nicht anders und aus diesem Grund, ist Ihnen nicht einmal etwas vorzuwerfen.

Trennung ist niemals einfach



Wenn Ihr Euch trennt und es zu keinem guten Ergebnis bringt, dann versucht einen Weg zu finden. Es ist Eure Pflicht als Eltern! Ich muss das so klar sagen, denn dieser Ansicht bin ich zu 100%. Tut Euren Kindern nicht weh und lasst auch ihnen die Chance, verarbeiten zu können. Gebt ihnen die Sicherheit, dass Ihr beide immer da sein werdet, komme was will. Es ist natürlich altersabhängig, inwiefern Ihr mit Euren Kindern das Gespräch suchen könnt. Und egal wie viel Wut, Hass und Enttäuschung Ihr im Magen tragt, Eure Kinder lieben Euch trotzdem beide und möchten niemanden von Euch verlieren..

Redet mit Freunden/ Familie.. Aber lasst es nicht zu Hause aus



Denkt bitte stets daran und versucht als Eltern zu handeln und niemals als "Verlassende(r)". Ihr legt die Grundbausteine, für so viele Dinge. Gebt Dankbarkeit zurück, indem Ihr Eure Kinder auf Händen tragt und mit Herz & Verstand behandelt. Ihr solltet deshalb dankbar sein, da Eure Kinder Euch immer mit Stolz, Liebe und Bravour betrachten, egal was Ihr tut!!

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